
Lassen Sie stattdessen den Atem los, akzeptieren Sie, wie er von selber fliessen will und beobachten Sie nur. Ziel ist es, irgendwann so fokussiert zu sein, dass Sie nichts anderes mehr wahrnehmen als den Atem und nichts mehr denken. Am Besten probieren Sie dies jetzt einmal Minuten lang aus. Bei dieser Meditation wählt man den Atem als Objekt der Sammlung. Der Übende richtet seine Aufmerksamkeit auf die Empfindungen des Atemflusses, ohne ihn zu beeinflussen.

Dabei bemerkt man schnell die Neigung des Geistes, von einer Sache zur anderen zu springen. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen - mit einiger Übung wird Ihnen diese Methode ermöglichen, ganz in den gegenwärtigen Augenblick mit seiner Fülle des Erlebens einzutauchen. Aus dem Zen- Buddhismus stammt diese einfache, grundlegende Meditation , bei der der Atem beobachtet wird. Dadurch schult man die eigene Konzentration und lernt, vollkommen im Jetzt aufzugehen.
Meditation lernen – die grundlegende Anleitung aus dem Buddhismus Der Begriff Meditation hat viele Facetten. Das Spektrum reicht vom Nachsinnen über ein Thema (vornehmliche Betrachtungsweise der Philosophen) bis zur völligen Gedankenstille. Die erste Stufe der Meditation besteht darin, Ablenkungen zu stoppen und unseren Geist klarer und heller werden zu lassen. Dies kann mit einer einfachen. Eine einfache Atemmeditation.
Sie können in der traditionellen Haltung mit verschränkten Beinen oder auch in irgendeiner anderen bequemen Position sitzen. Ich heiße Ulf und bin der Gründer von der-buddhismus. Mich interessieren Buddhismus, Meditation und persönliche Entwicklung - und darüber schreibe ich in diesem Blog. Ich möchte dir helfen, Buddhismus und Meditation besser zu verstehen, inneren Frieden und geistige Freiheit zu finden.
Vorbereitung auf die Meditation. Nimm Dir genügend Zeit, eine aufrechte, lebendige und entspannte Sitzhaltung zu finden. Entspanne Dich und sammle allmählich Deine.
Die Atemmeditation ist eine spezielle Form der Meditation bei der nicht ein Mantra oder ein Begriff im Vordergund steht sondern der Atemrhythmus. Besonders im Hinduismus, Buddhismus und Daoismus besitzt die Meditation eine ähnliche Bedeutung wie das Gebet im Christentum (vgl. Kontemplation).
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